

Die Diagnostik wird von Barbara Teeke in der
Praxis durchgeführt.
Die erste telefonische Kontaktaufnahme findet direkt über sie statt,
oder über Oliver Staniszewski.
Bei diesem Kontakt wird ein Termin für ein ausführliches Gespräch
vereinbart.


Bevor mit der eigentlichen Testdurchführung
mit Ihrem Kind begonnen wird,
ist ein persönliches ausführliches Gespräch mit Ihnen als Eltern
unerlässlich.
Dieses Gespräch dient dem gegenseitigen Kennen lernen und dem Austausch
von Informationen, Erwartungen und Wünschen.
In der Regel findet dieses Gespräch allein mit den Eltern statt. Manchmal
ist es jedoch
auch sinnvoll, dass Ihr Kind mit einbezogen wird, insbesondere wenn es schon
im jugendlichen Alter ist.
Zum Ende des Gespräches werden Termine für die Durchführung
der diagnostischen Testverfahren vereinbart.


Auch hier steht zunächst einmal das gegenseitige Kennen lernen
im Vordergrund.
Ihr Kind benötigt seine eigene Zeit, sich mit der Person, die es für
diese Zeit begleitet,
mit der neuen Situation und den Räumlichkeiten vertraut zu machen.
Erst dann wird in einer aufgelockerten Atmosphäre, in der sich Ihr Kind
sicher und wohl
fühlt, mit der Durchführung erster Testverfahren begonnen.


Das zweite Treffen dient der Durchführung weiterer diagnostischer Testverfahren.
Darüber hinaus wird sich in den Spiel- und Gesprächssituationen auch
der Sichtweise
Ihres Kindes bezüglich seiner Erlebnisse, Wünsche und Bedürfnisse
zugewandt.
Die hier gewonnenen Erkenntnisse fließen in die diagnostische Auswertung
ebenfalls
mit ein.
In einem abschließendem Gespräch gemeinsam mit Ihrem Kind erhält
es ein positives Feedback, das an seinen Stärken und an den Aufgaben, die
es besonders gerne gelöst
hat, anknüpft.


In diesem Gespräch werden Ihnen die Aufgaben, die Ihr Kind bearbeitet
hat, vorgestellt.
Sie erfahren, wie Ihr Kind in dieser Situation die verschiedenen Aufgaben angenommen
und bearbeitet hat.
Sie erhalten einen Überblick über die Stärken Ihres Kindes,
die in den verwendeten Testverfahren, sowie in den Gesprächen und Beobachtungen
deutlich wurden.
Abschließend werden die Bereiche berücksichtigt, in denen eine individuelle
Förderung
Ihrem Kind möglicherweise eine Hilfe sein kann. Falls Ihr Kind einer weiteren
Förderung bedarf, werden Ihnen Fördermöglichkeiten und Empfehlungen
genannt.
Im gemeinsamen Gespräch, das sich an Ihrer familiären Situation orientiert,
findet ein Austausch über die mögliche Umsetzung konkreter Schritte
statt.
Oftmals ist es für Eltern eine Hilfe, wenn sie Informationen zu weiterführenden
Institutionen und Angeboten erhalten.
In Absprache mit Ihnen als Eltern und abhängig von den Bedürfnissen
und dem Alter
des Kindes kann es sinnvoll sein, Ihr Kind auch in dieses Gespräch mit
einzubeziehen.


Mitunter kann es sinnvoll sein, die im Abschlussgespräch dargelegten Aspekte auch in einem Gutachten festzuhalten. Dies macht besonders dann Sinn, wenn Gespräche mit weiteren Institutionen oder Personen (z.B. Kindergärten, Schulen, psychotherapeutische Begleitung) geplant sind und für die dieses Gutachten Anhaltspunkte zur gezielteren Unterstützung Ihres Kindes geben kann.
Neben den Testergebnissen und dem Leistungsprofil sind in diesem Gutachten die begleitenden Beobachtungen, die bei Ihrem Kind während der Testdurchführung gemacht werden konnten, dargestellt. Das Gutachten gibt Aufschluss darüber, wie die Testergebnisse und Beobachtengen miteinander im Zusammenhang stehen und interpretiert werden können. Abschließend sind Empfehlungen zu begleitenden Maßnahmen und Fördermöglichkeiten aufgeführt, die die weitere Entwicklung Ihres Kindes positiv unterstützen können.
© 2003 PPOS - Psychotherapeutische Praxis Oliver
Staniszewski